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Die Bundesregierung plant ab Januar 2023 eine sogenannte Strompreisbremse. Bei der Strompreisbremse soll für einen Basisverbrauch von voraussichtlich 80 Prozent des bisherigen Stromverbrauchs der Preis auf 40 Ct./kWh staatlich gedeckelt werden. Lediglich für den über diesen Basisverbrauch hinausgehenden Strombedarf soll der vertraglich vereinbarte Preis Anwendung finden.

Bei einem aktuellen Strompreis von 56 ct./kWh bedeutet dies bei einem Verbrauch von 4.000 kWh/Jahr (Durchschnitt für Familie) eine Entlastung von 512 Euro im Jahr. Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 2.000 kWh/Jahr wird jährlich mit 256 Euro entlastet. Wenn Sie unsere Energiespartipps unter franken.wir-sparen-mit.de berücksichtigen, können Sie noch wesentlich mehr sparen: Jede eingesparte Kilowattstunde reduziert Ihre Kosten zunächst um den nicht durch die Strompreisbremse gedeckelten höheren Marktpreis von derzeit rund 56 ct./kWh. Wenn Sie Ihren Stromverbrauch um 10% reduzieren, entspricht dies einer zusätzlichen Ersparnis von 224 Euro im Jahr (Familie) und 112 Euro im Jahr (Single).

Aktuell ist noch unklar, wie der Gesetzgeber die Strompreisbremse umsetzt. Wir bitten daher um Geduld, bis die gesetzlichen Rahmenbedingungen feststehen. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht für unsere Kundinnen und Kunden kein Handlungsbedarf.

Unsere Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass wir alle staatlichen Entlastungsmaßnahmen vollumfänglich an sie weitergeben, sobald diese gesetzlich verankert sind. Sie brauchen dazu nicht selbst aktiv zu werden und profitieren automatisch.

Die Bundesregierung setzt den ersten Teil der Empfehlungen der „Expertenkommission Gas und Wärme“ um und hat einen Entwurf für das Soforthilfegesetz auf den Weg gebracht. Haushaltskunden sowie Unternehmen mit einem Jahresverbrauch bis zu 1,5 Mio. kWh sollen spürbar entlastet werden. Die Entlastung für Mieter erfolgt im Rahmen der Heizkostenabrechnung.

Die Bundesregierung greift die Vorschläge der Expertenkommission Gas- und Wärme für eine Gaspreisbremse auf. Zum 1.3.2023 (evtl. schon rückwirkend zum 1.2.2023) soll diese starten und bis zum 30.04.2024 wirksam sein. Für ein Basiskontingent von 80% der Verbrauchsprognose soll der Preis auf 12 ct/kWh  gedeckelt werden. Lediglich für den darüber liegenden Verbrauch soll der vertraglich vereinbarte Preis Anwendung finden.

Bei einem aktuellen Gaspreis von 20 ct./kWh bedeutet dies bei einem Verbrauch von 15.000 kWh/Jahr (Durchschnitt für Familie) eine Entlastung von 960 Euro im Jahr. Ein Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 7.500 kWh/Jahr wird jährlich mit 480 Euro entlastet. Wenn Sie unsere Energiespartipps unter franken.wir-sparen-mit.de berücksichtigen, können Sie noch wesentlich mehr sparen: Jede eingesparte Kilowattstunde reduziert Ihre Kosten zunächst um den nicht durch die Gaspreisbremse gedeckelten höheren Marktpreis von derzeit rund 20 ct./kWh. Wenn Sie Ihren Gasverbrauch um 10% reduzieren, entspricht dies einer zusätzlichen Ersparnis von 300 Euro im Jahr (Familie) und 150 Euro im Jahr (Single).

Aktuell ist noch unklar, wie der Gesetzgeber die Gaspreisbremse genau umsetzt. Wir bitten daher um Geduld, bis die gesetzlichen Rahmenbedingungen feststehen. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht für unsere Kundinnen und Kunden kein Handlungsbedarf.

Unsere Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass wir alle staatlichen Entlastungsmaßnahmen vollumfänglich an sie weitergeben, sobald diese gesetzlich verankert sind. Sie brauchen dazu nicht selbst aktiv zu werden und profitieren automatisch.

Entlastungsmaßnahmen

Die Bundesregierung plant, die aktuelle Preisentwicklung unter anderem durch eine sogenannte Strompreisbremse abzumildern. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen von einem Preisdeckel für einen Basisverbrauch profitieren und nur für Verbrauchsmengen über diesen Basisverbrauch den aktuellen Marktpreis bezahlen.

Neben einer bereits beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas von 19% auf 7% empfiehlt eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission zusätzlich eine zweistufige Entlastung für Erdgaskunden. Diese wird aus einer staatlichen Einmalzahlung für den Monat Dezember und einer geplanten Gaspreisbremse ab voraussichtlich März 2023 bestehen. Hierbei soll ein Grundkontingent an Erdgas in Höhe von 80% des früheren Verbrauchs preislich gedeckelt werden und nur für Verbrauchsmengen über diesem Grundkontingent der aktuelle Marktpreis gelten.

Die von der Politik zum 1. Oktober beschlossene Gasumlage wurde kurzfristig gekippt. Die Gasumlage wurde ursprünglich von der Bundesregierung eingeführt, um in Not geratene Gasimporteure vor einer Insolvenz zu schützen und damit die Energieversorgung in Deutschland zu sichern. Die Gasumlage hätte zu Mehrkosten in Höhe von rund 500 Euro pro Jahr für einen Durchschnittshaushalt geführt – zusätzlich zu den stark angestiegenen Beschaffungskosten. Stattdessen werden die Gasimporteure nun eine direkte Unterstützung vom Staat erhalten und so Gaskunden entlastet.

Preisentwicklung

An der Börse befinden sich die Beschaffungspreis für Strom weiterhin auf einem extrem hohen Niveau. Massiv gestiegene Erdgaspreise haben dazu geführt, dass die Kohlenachfrage, die für die Produktion von Strom wesentlich ist, enorm zugelegt hat.

Nein, die EEG-Umlage wird nach heutigem Gesetzgebungsstand ab dem 1. Januar 2023 nicht mehr erhoben. Die EEG-Umlage und damit der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird künftig vollständig über den Bundeshaushalt finanziert.

Da die Erneuerbaren Energien nicht genügend Strom produzieren, um die gesamte deutsche Stromnachfrage zu decken, sind weitere Kraftwerke – wie unter anderem Gas- oder Kohlekraftwerke – erforderlich. An der Strombörse bestimmt das Kraftwerk den Preis, dessen Erzeugungskapazitäten als letztes benötigt werden, um die Stromnachfrage zu bedienen. Hierbei handelt es sich um das teuerste Kraftwerk. Das sind aktuell die Gaskraftwerke. Dieses Marktdesign führt dazu, dass das teuerste Kraftwerk den Preis für alle Erzeugungsarten festlegt, sodass auch die Beschaffungspreise für Ökostrom entsprechend teuer sind.

Die Preise sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Innerhalb eines Jahres haben sich die Preise für die Erdgasbeschaffung mehr als verfünffacht – das gab es in der Historie noch nie. Grund dafür sind die reduzierten Gaslieferungen aus Russland.

Nach einer kurzfristigen Preisentspannung wegen gut gefüllter Gasspeicher in Europa und sehr milden Herbsttemperaturen wird für die kommenden Monate wieder mit einem höheren Preisniveau gerechnet.

Es ist leider davon auszugehen, dass die Preise für Energie auch künftig auf einem deutlich höheren Niveau als 2021 liegen werden. Auch wenn sich Produktions- und Lieferketten für Energie mittelfristig wieder einpendeln werden, ist davon auszugehen, dass die regelmäßige Versorgung mit Flüssiggas teurer bleibt als das leitungsgebundene Erdgas.

Die Mehrwertsteuer für Erdgas wurde zum 1. Oktober 2022 bis März 2024 auf 7% reduziert.

Die neue Höhe der SLP Bilanzierungsumlage wurde vom Marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe am 18. August 2022 gemeinsam mit der Speicherumlage bekanntgegeben. Sie steigt zum 1. Oktober 2022 von 0 Cent/kWh (netto) auf 0,57 Cent/kWh (netto). Die SLP Bilanzierungsumlage ist keine neue Umlage wie die Speicherumlage. Es handelt sich um eine bereits bestehende Umlage, die auch schon in der Vergangenheit erhoben wurde.

Versorgungssicherheit

Aktuell sind laut Presseinformationsdienst der Bundesregierung keine Versorgungsengpässe bei Strom und Erdgas zu erwarten, die Versorgungssicherheit ist weiterhin gewährleistet.

Es lässt sich derzeit nicht abschätzen, wie lange die Versorgung mit Erdgas ohne größere Eingriffe nahezu im Normalzustand weiterlaufen kann. In einer Gasmangellage sind Haushaltskunden und Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und das Einsparen von Erdgas kann bereits heute jeder zur Versorgungssicherheit beitragen.

Die Temperaturen in diesem Herbst sind bisher sehr mild. Dies und die Maßnahmen aus dem Energiewirtschaftsgesetz haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Gasspeicher gut gefüllt sind und wir für die Heizperiode gut gewappnet scheinen. Letztlich ist es aber noch zu früh, eine Prognose für die gesamte Heizperiode 2022/23 abzugeben, es zeichnet sich aber gerade wegen den aktuell erzielten Energieeinsparungen Entspannung hinsichtlich möglicher Mangellagen ab.

Um im Notfall Gaskraftwerke zu ersetzen, sollen befristet bis 31. März 2024 zusätzliche Kohlekraftwerke und drei Atomkraftwerke weiterhin für die Stromversorgung auf Abruf bereitstehen. Eine entsprechende Verordnung ermöglicht die Rückkehr von Anlagen aus der Netzreserve an den Strommarkt. Hierdurch sollen mögliche Engpässe bei der Stromproduktion und damit auch weitere Preisspitzen beim Strom vermieden werden. Ziel der Bundesregierung ist aber weiterhin, die Kohleverstromung idealerweise bis 2030 zu beenden.

Elektrische Heizgeräte wie beispielsweise Heizlüfter sind nicht geeignet, eine Heizung zu ersetzen. Sie sollten daher nur mit Bedacht genutzt werden. Da diese Geräte einen sehr hohen Strombedarf haben, können sie den Stromverbrauch deutlich erhöhen. Das führt zu zusätzlichen Kosten und gegebenenfalls Nachzahlungen. Gleichzeitig stellt diese Art von elektronischen Heizgeräten eine zusätzliche Belastung für das Stromnetz dar. Sie können das Stromnetz überlasten, da es für die massenhafte Nutzung solcher Geräte nicht ausgelegt ist. Um gut durch den Winter kommen, ist Energiesparen von entscheidender Bedeutung. Wer die Temperatur in allen Räumen nur um ein Grad senkt, kann rund 6 Prozent Gas sparen. Tipps zum Energie- und Heizkosten sparen haben wir Ihnen unter franken.wir-sparen-mit.de zusammengestellt.

Die Alarmstufe im Notfallplan Gas wurde im Juni 2022 ausgerufen. Alarmstufe bedeutet, dass die Versorgungssicherheit weiter gewährleistet ist, die Lage jedoch sehr genau beobachtet werden muss. Aus Vorsorgegründen soll der Energieverbrauch gesenkt werden. In dieser Stufe kümmern sich die Marktakteure wie Netzbetreiber und Gashändler eigenverantwortlich um die Aufrechterhaltung der Gasversorgung.

Für die Verbraucherinnen und Verbraucher ändert sich allein mit der ausgerufenen Alarmstufe erst einmal nichts. Es ist jedoch wichtig, dass Energie eingespart wird. Tipps zum Energie- und Heizkostensparen finden Sie unter franken.wir-sparen-mit.de.

Der Notfallplan Gas gilt für Deutschland insgesamt und ist mit der Europäischen Union koordiniert. Er regelt das Vorgehen in Deutschland, wenn sich die Versorgungslage massiv zu verschlechtern droht. Ab einer bestimmten Situation greift der Staat in das Marktgeschehen ein, um die Gasversorgung so lange wie möglich zu sichern.

Nach der Alarmstufe kann die Notfallstufe ausgerufen werden. In der Notfallstufe gibt es eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas, eine erhebliche Störung der Gasversorgung oder eine andere erhebliche Verschlechterung der Versorgungslage.
Der Staat greift in den Markt ein und kann die Bundesnetzagentur als Bundeslastverteiler einsetzen. Die Bundesnetzagentur koordiniert dann gemeinsam mit den Netzbetreibern die Gasverteilung.

Ziel ist es, die Gasversorgung von gesetzlich geschützten Kunden aufrechtzuerhalten.

Gemäß des § 53a EnWG sind folgende Kundengruppen bei einer Gas-Mangellage besonders geschützt:

  1. Haushaltskunden und Letztverbraucher bei denen ein standardisiertes Lastprofil anzuwenden ist.
  2. Soziale Dienste wie z. B. Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen und Feuerwehr.
  3. Fernwärmeanlagen, wenn Sie die Wärmeversorgung an die Kunden sicherstellen und kein Brennstoffwechsel vorgenommen werden kann.

Trotz der angespannten Lage müssen sich Privatkunden zum jetzigen Zeitpunkt keine Sorge um ihre Gasversorgung machen.

Angesichts der aktuellen Situation ist Energiesparen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Solidarität und Weitblick das Gebot der Stunde. Alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Region können höhere Kosten für Strom und Erdgas durch eine Reduzierung des eigenen Verbrauchs zumindest teilweise auffangen. Die angespannte Lage am Energiemarkt verdeutlicht die Notwendigkeit, mit unseren Energieressourcen noch bewusster und sparsamer umzugehen. Das ist die beste Vorsorge, um einer eventuellen Mangellage im Herbst und Winter aktiv zu begegnen und die derzeitige Preisentwicklung zu bremsen.

Wir haben für Sie die besten und wirkungsvollsten Energiespartipps auf einer Webseite zusammengeführt:

Unter franken.wir-sparen-mit.de werden auf einem Rundgang durch das Zuhause und den Alltag einfache Verhaltensänderungen und preiswerte Maßnahmen aufgezeigt, die für große Einspareffekte sorgen – ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen.

Ihre Abschlagszahlung

Wichtig für Sie: Sie müssen nichts tun. Ihre Abschlagszahlung passen wir automatisch an die aktuellen Preise an, hierüber werden Sie jeweils informiert. Die Berechnung der Höhe Ihrer Abschlagszahlung geschieht anhand Ihrer bisherigen Verbrauchswerte und den aktuellen Energiepreisen.

Ihr Abschlag ist eine Teilzahlung bzw. Anzahlung auf die bereits geleisteten Energielieferungen. Die Höhe des Abschlages orientiert sich an Ihrem voraussichtlichen jährlichen Energieverbrauch und dem Preis. In der Jahresverbrauchsabrechnung werden die geleisteten Abschlagszahlungen mit Ihrem tatsächlich ermittelten Verbrauch verrechnet. Weil die Energiepreise so stark angestiegen sind und um Sie vor hohen Nachzahlungen zu schützen, werden bei Preisänderungen die Abschlagszahlungen automatisch angepasst.

Eine individuelle Anpassung der Abschlagszahlung ist möglich. Aufgrund der aktuellen Preisentwicklung am Energiemarkt in Verbindung mit den stark steigenden Preisen und Umlagen, empfehlen wir den Abschlag nicht zu senken. Jeder Monat mit zu geringem Abschlag erhöht das Risiko für Nachzahlung bei der Jahresrechnung. Umgekehrt senkt eine freiwillige Erhöhung der Abschlagszahlung das Risiko einer möglichen Nachzahlung.

Über uns

Mit uns haben Sie Heimvorteil.

Wir sind ein Verbund von lokalen Energieversorgern und fühlen uns daher für die Menschen, die hier wohnen und arbeiten besonders verantwortlich. Deshalb liefern wir nicht nur günstige Energie. Wir sichern einen wichtigen Teil der Infrastruktur unserer Stadt und unterstützen vielfältige soziale, kulturelle und sportliche Aktivitäten für Groß und Klein. Zudem investieren wir in innovative und energieeffiziente Technologien und gestalten schon heute die Energiezukunft von morgen.

Unter der Koordination der kfe (Kooperationsgesellschaft fränkischer Elektrizitätswerke mbH) sind folgende Energieversorger beteiligt:

  • Stadtwerke Dettelbach
  • Elektrizitätswerk Mainbernheim GmbH
  • Stadtwerke Scheinfeld
  • Neustadtwerke GmbH
  • Stadtwerke Uffenheim
  • Stadtwerke Bad Windsheim
  • Stadtwerke Langenzenn
  • Stadtwerke Burgbernheim
  • Gemeindewerke Wilhermsdorf
  • Gemeindewerke Cadolzburg
  • Gemeindewerke Rückersdorf
  • Städtische Werke Lauf a.d. Pegnitz GmbH
  • Städtische Werke Rothenburg
  • Stadtwerke Leutershausen
  • Stadtwerke Heilsbronn
  • Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG
  • Feuchter Gemeindewerke GmbH
  • Gemeindewerke Schwarzenbruck GmbH
  • Gemeindewerke Lichtenau
  • Gemeindewerke Neuendettelsau
  • Stadtwerke Windsbach
  • Stadtwerke Roth
  • Gemeindewerke Georgensgmünd
  • Stadtwerke Feuchtwangen
  • Stadtwerke Dinkelsbühl
  • Stadtwerke Gunzenhausen GmbH
  • Gemeindewerke Pleinfeld
  • Stadtwerke Weißenburg GmbH
  • Raiffeisenbank Greding
  • Thalmässing eG Geschäftsbereich: Stromversorgung (SVG)
  • Stadtwerke Treuchtlingen
  • Stadtwerke Pappenheim
  • Markt Kipfenberg
  • Stadtwerke Eichstätt GmbH
  • Stadtwerke Baiersdorf
  • Stadtwerke Hemau
kfe